ein stadtführer aus hologrammmaterial

so am samstag haben wir in leipzig gespielt,
lustige location da in einer bmx halle,
weshalb unsere bühne auch ne zwei meter hohe quarterpipe war
daher musste der die publikumsnähe liebende
streuner auch des öfteren von eben dieser runter,
wobei er sich ein paarmal fast zerlegt hätte

das basslaster hat sich das ganze konzert lang
(aus protest gegenüber seinen bewegungsgestörten bandkollegen)
nicht bewegt und günne(uri) sah wie immer blendend aus mit seiner discogitarre

das publikum war aufmerksam und die resonanz positiv
ausserdem hatte man extra für die „umsonsttrinker“ hübsche bändchen
kunstvoll und handwerklich versiert angefertigt
Photobucket
vielen dank an marc und seine freunde

bei der heimfahrt bemerkten wir, das wir alle drei „basket case“ von green day
und „enjoy the silence“ von depeche mode fehlerfrei mitsingen können
(sorry peppi)

ansonsten schreibt hier aber bald wieder tedi wenn sein arm verheilt ist
(dann kann man das hier auch wieder verstehen)

leipzig ist schön, das basslaster zieht bald da hin,
oder nach hamburg


1 Antwort auf “ein stadtführer aus hologrammmaterial”


  1. 1 Uri (Günne) 02. Juni 2010 um 10:04 Uhr

    Borris kann seine Freundin nicht befriedigen. Er hat nämlich keine 17 Zentimeter wie ihr Ex ^^

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