tourbericht 1

ahoi…
leider gehts mir seit murnau kein bisschen besser,
ich fühle mich immernoch so leer, stinke wie ein mit bier gefüllter aschenbecher
und der arm ist auch noch ab…

daher habe ich hier ausnahmsweise einen ghostwriter

1.abend: bielefeld

also über die optischen reize bielefldz gibts ja geteilte meinungen (whut atur??)
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aber über ajz definitiv nicht, ein schöner schuppen, in seiner bauart an eine mehrstöckige finka erinnernd,
es gab gleich lekker herforder pils (schädelbasisbruch) und der chef hatte bananen und andere
tropenfrüchte parat…
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mr booki/artur kam irgendwann ins backstage und meinte
das er gerade eine schulklasse 16jähriger mädels samt lehrereskorte
zum sonderpreis in den laden befördert hätte und das sich eben letztere
gerade walzertanzend zu den crookers über die tanzfläche schrabbeln würden
(irgendwo kursieren angeblich beweisaufnahmen)

naja soweit so gut um 22.00 uhr (gefühlt 15.00 uhr mittag) gingen wir dann
als die hässlichste vorgruppe juri gagarins in die analen der russischen geschichte ein
daher hier nur verschwommene bilder um dem leser diesen ekelhaften anblick zu ersparen
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anschliessend hing man noch ein bisschen in der gegend rum,
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wobei sich der streuner auf nächtliche erkundungstour begab und auf diese possierlichen tierchen traf
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mit dem anführer hat er anscheinend gleich brüderschaft getrunken
was den bierschaum in den mundwinkeln erklären dürfte
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anschliessend hatte er dann noch seine mühe diese zwei hyperaktiven strolche zu betreuen
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vollkommen erschöpft und überfordert schlich er sich dann zu seinen bereits schlafenden
bandkollegen, vorbei an arni und säge, die komischerweise kopfstände in mülltonnen machten

2.tag:braunschweig

erst hingen wir noch mit unseren neuen russischen freunden ein paar stunden in der bielefelder sonne ab,
dann brachte uns säge zum bahnhof und wir kappselten uns erstmal von einander ab und kommunizierten nur über
blicke miteinander was wir mitlerweile einwandfrei beherrschen…
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dann waren wir nach einigen stunden und diversen ticketkontrollen endlich in braunschweig, wo uns der sägenmann
dann wieder abholte…
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und dahin brachte…
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einfach nur fett der laden, sauber, lecker, nett…nexus
die mädels und jungs waren alle noch zuvorkommender als sie auf den ersten moment aussahen
und man hatte eine dicke party mit dem wohl besten juri gagarin konzert der welt

franz-josef utzenbacher
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der dicke müller und der dicke streuner
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dr.säge
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flicke und arni
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der beste techno aus hamburg ever!!!
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und die neuen songs mit flicke knallen so ziemlich
jedes publikum 3 meter von der bühne weg, so das es sich anschliessend
wieder zum bühnenrand nach vorne tanzen muss

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arni machte dann noch party mit der ganzen bande, wogegen der rest der touristen sich im stundentakt nach hause
führen lies…wo man dann gemeinsam einer mixtapereportage fröhnte und nicht nur einen lachkrampf
verzweifelt zu unterdrücken versuchte…

3.tag:recklinghausen

wir fuhren ja mit den zug via ländertickets was zwar einem immensen gagenschwund
entgegenwirkte, aber ewig dauerte und an unserem selbstbewustsein knabberte
(die einzige band die zu blöd zum autofahren ist, zu arm zum tanken oder wir fanden uns plötzlich
alle einfach nur viel zu schlecht und unatraktiv)

doch dann kam die wende (seitdem finden wir uns wieder besser):
im zug mit uns, samt big band und backgroundsängerinnen…lou bega
der mambo no.5 könig der traurigen hausfrauenherzen fährt regionalbahn..genau wie wir, yeah!
(leider waren wir zu verblüfft um ein beweisfoto zu schiessen, haben aber zeugen)
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in recklinghausen wurden wir wieder einmal belehrt, das die uns im freistaat seit frühester kindheit
eingfilterten vorurteile gegenüber dem rest unserer mitbürger nicht stimmen,
ok… wir sahen immens viele ältere damen in klitzernden jogginganzügen aber der pott ist grün!!!
wir dachten immer das der komplett zubetoniert worden ist, aber falsch gedacht frittenbude…
da gibts auch pflanzen

akz war der name, der veranstalter zipp ein endnetter
rapper der uns alle irgendwie an „RAG“ erinnerte
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katzen gabs auch…
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fotos vom konzert leider keine, dafür besuch von den egotronic onkeln
die uns dann das catering weggegessen haben
(komisch ich dachte immer nur endi isst bei denen
aber ich habe torsun und kt&f mit nahrung in hand und mund gesehen)
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vom konzert weis ich leider garnichts mehr, es gibt auch keine fotos
die einzige erinnerung die ich hab ist, das wir beim auftritt der kosakken
auf dem merchstand getanzt haben und nebenbei shirts, poster und cds
ebendieser verkauft haben…
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wir waren ja oft am ende…
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aber nen kaputten juri hab ich nur einaml gesehen, das sieht dann so aus
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am schluss des abends malten dann flicke und streuner noch ein lebkuchenherz
an die wand um unserem zweiten tourslogan nach „i mog hoam“ eine würdige bühne zu geben
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heimfahrt war dann scheisse 13 std 7 mal umsteigen…
und foto,mp3player und ein paar bücher wurden von einem liter
wasser gekillt…


4 Antworten auf “tourbericht 1”


  1. 1 Artur 30. September 2008 um 16:54 Uhr

    „…in seiner bauart an eine mehrstöckige finka erinnernd…“
    wow! hast du schon mal ne finka gesehen? ich dachte es gibt nur bauernhöfe da wo ihr herkommt… (((:

  2. 2 Tedi 30. September 2008 um 17:23 Uhr

    nein..ich kenn sowas nur ausm fernsehen

  3. 3 qweqwe 06. Oktober 2008 um 18:37 Uhr

    Warum läuft „mindestens in 1000 jahrn“ auf allen kanälen und ich kann es nirgend kaufen?

    so werdet ihr nie reich.

  1. 1 Leben von Musik - Artikelserie in SPON Pingback am 17. August 2010 um 13:23 Uhr
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